Page 53 - VivArt_MZ_Herbst_2011_Flipping_Book

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VivArt 51

Ausgestellt werden sowohl gegenständliche als auch ge-genstandslose Werke. Die Kombination spiegelt sich auch inder aktuellenAusstellung „Licht und Schatten“ vonUlrich Behl und Benjamin Hoekstra wider. An das mediale Inte-resse musste sich die junge Galeristin erst gewöhnen. In Fachkreisen wird die Gaustraße schon „Montmartre von Mainz“ genannt. Fast Tür an Tür liegen die beiden Gale-rien Art Mayence und Hellbusch. Naumann sieht die Nä-he der Galerien zueinander als Bereicherung an: „Auf der Gaustraße entsteht langsam ein kleines Kunstquartier.“ Konkurrenz untereinander ist durch die unterschiedlichen Stile und Schwerpunkte der einzelnenGaleriennahezu aus-geschlossen. „Im Gegenteil“, entgegnet Naumann, „durch unsere Konzentration auf der Gaustraße lassen sich Koope-rationen leichter verwirklichen und gemeinsame Ausstel-lungen planen.“

Besucher von Kunstgalerien wissen häufig kaum, was sich hinter den Kulissen abspielt und welche Arbeit geleistet werden muss, um eine Galerie am Laufen zu halten. „Al-lein die Aufgabe, einen Nagel richtig in die Wand zu hau-en, kann für einen Studienabgänger der Kunstgeschichte schon ein Problemdarstellen“, scherzt Nobilia. „Mittlerwei-le kennen wir die AGBs der Post und von DHL auswendig“, ergänzt Naumann. Eine Galerie zu leiten, ist immer auch eine logistische Herausforderung, denn die Werke werden von Ausstellung zu Ausstellung ständigweitergereicht und müssen transportgerecht verpackt werden.

arte]n ist mehr als eine Galerie. Nobilias Ziel ist es, eine Plattform zu bieten, damit Menschen mit Kunst in Berüh-rung bleiben. Daher finden immer häufiger Lesungen so-wie ein Kulturforumzumdirekten Austauschmit Künstlern statt. „Viele Menschen verlieren im Laufe des Erwachsen-werdens den Kontakt zur Kunst. Gerade die Bildende Kunst prägt uns schon in frühester Kindheit. Ohne sie wäre unser Leben ärmer“, fasst Nobilia ihre Faszination für die Werke zusammen. Wer ihr länger zuhört, bemerkt schnell, wie stark ihre Bindung zu ihrer Arbeit ist. Mit der Galerie hat sie sich einen Traum erfüllt. In der Zukunft ist neben einer stärkerenVernetzungmit den Galerien imnäherenUmfeld auch ein eigener Verlag angedacht, in demWerke von zeit-genössischen Künstlern veröffentlicht werden sollen. Für die engagierten Galeristen ist jetzt schon klar: „Der Miet-vertrag wird verlängert“.

KULTURZENTRUM

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MODERN JAZZ, SWING

JAZZTONES

Bekannte und unbekannte Titel aus verschiedenen Jazz-Epochen werden in prägnanten Bear-beitungen neu und spannend interpretiert.

THEATER

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LIEDERUND KLAVIERWERKE VON FRANZ LISZT ZUM���. GEBURTSTAG

DER DU VON DEM HIMMEL BIST

mit dem Lied-Duo Daniela Grund-mann und Kai Adomeit

THEATER

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MUSIKBÜHNE MANNHEIM

DAS KALTE HERZ

Musikalisches Märchen nach WilhelmHauff / von Eberhard Streul und Frank Steuerwald

Für Kinder ab 6 Jahren

KULTURZENTRUM

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� TOP�ACTS FÜR JUNGE UND JUNG� GEBLIEBENE

YOUNG � CONCERT

Jay Khan, Indira, Roman Fischer, Soul-On, Bahar Kizil, JulZ und Benny Kickhäben, Marcel Pram-schüfer (Moderation)

KULTURZENTRUM

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A NEW BREEZE IN IRISH MUSIC

CARA

Gewinner des Irish Music Award 2010 als „Top Group“

KULTURZENTRUM

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FRAUEN SIND GÖTTINNEN � WIR KÖNNEN NUR NOCH BETEN

INGO APPELT

Halleluja! Ingo Appelt ist wie-der da!

KULTURZENTRUM

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DURCH DEN WIND; UND WIEDER ZURÜCK!

TOBIAS MANN

Die neue Humorgeheimwaffe des WDR-Fernsehens

THEATER

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AUF IN DEN RING!

MARLENE JASCHKE

Das volle Programm von und mit Marlene Jaschke

KULTURZENTRUM

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MENSCH, GING DAS ABER SCHNELL

STEFAN SULKE � JUBILÄUMSTOURNEE ����

50 Jahre Stefan Sulke

TICKETS UNTER ������� �������� ODER AUF WWW.DAS�WORMSER.DE

DAS WORMSER

PROGRAMM

SEPTEMBER/OKTOBER

DAS WORMSER / RATHENAUSTRASSE �� / ����� WORMS

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Weitere Informationen fnden Sie unter www.arte-n.de

Alessandra Nobilia , nobilia@arte-n.de

Christopher Naumann , naumann@arte-n.de

VivArt Service

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