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ZDF über den Baumarkt und die Brezelbäckerei bis hin zu Dienstleistern und Banken, Pflegeeinrichtungen, ja sogar einigenVerwaltungseinheiten. „Ökoprofit bedeutet Kosten-einsparungen, weil derVerbrauch von Energie,Wasser oder Abfall verringert wird“, erklärt Sabine Gresch, Agenda21-Koordinatorin vom städtischen Amt für Stadtentwicklung. „Er senkt dadurch aber auch die betrieblichen Risiken und steigert obendrein das positive Image eines Unternehmens und damit seine Wettbewerbsfähigkeit!“

Green Meeting als regionale Wirtschaftsförderung

Wer sich Green Meeting auf die Fahne schreibe, müsse dies eben auch mit Zertifikaten belegen, sagt CCM-Chef Moderer mit einem kritischen Blick über den Atlantik: „Da schmücken sich viele mit dem Prädikat ‚green meeting’, wenn sie bloß Pappteller und Plastikbecherweglassen!“ Die Idee, der betagten Rheingoldhalle ein Solardach zu verpas-sen, kam von den Wirtschaftsjunioren Mainz. „Als Gastge-ber der Bundeskonferenz wollten wir in der Rheingoldhalle nicht nur ressourcenbewusst tagen“, sagt deren Sprecherin Simone Roth. „Wir wollten obendrein etwas schaffen, was bleibt, also einen eigenen Beitrag zum nachhaltigen Wirt-schaften in Mainz leisten!“ CCM-Chef Moderer sei gleich „Feuer und Flamme“ gewesen und habe den Kontakt zu den Stadtwerken und juwi hergestellt sowie die Mainzer Volksbank ins Boot geholt. Diese finanziert die 330.000 Eu-ro teure Solaranlage über Solarsparbriefe.

Ohnehin sieht August Moderer seine Veranstaltungsräu-me, also auch Kurfürstliches Schloss und Frankfurter Hof, als Instrumente derWirtschaftsförderung. Denn er und der Geschäftsführer der Touristik CentraleMainz (TCM), Jürgen Schmidt, wissen: Die 650.000 Kongress- und Tagungsgäste pro Jahr bringen einen Nettoumsatz von 144 Millionen Eu-ro. Sie bringen aber auch eine Wertschöpfung von 86 Mil-lionen Euro für andere Branchen. „Insofern ist das CCM ein

infos zum Ökoproft-Siegel: www.mainz.de/agenda21 www.ccmainz.de / www.rheingoldhalle.de / www.buko2011.de

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Wirtschaftsförderer auch für Hotellerie, Gastronomie und den Einzelhandel“, stellt Moderer fest.

Mit Blick in die Zukunft setzt der CCM-Chef darauf, im Kur-fürstlichen Schloss Räume des Römisch-Germanischen Zentralmuseums als Seminarräume zu erschließen. Mehr Kapazität, mehr Gäste, so sein Kalkül. Denn Tagungsgäste, das weiß CCM-Chef August Moderer von Touristik-Chef Schmidt, lassen mit knapp 190 Euro im Schnitt mehr Geld pro Tag in Mainz als die Tagestouristen. Die Ausflügler machen zwar 95 Prozent der Übernachtungen aus, geben aber imSchnitt proTag nur 38 Euro aus. Tagungsgäste nach Mainz zu locken, noch dazu zu Green Meetings, lohnt sich also – in mehrerlei Hinsicht.

Sieht Grüne Tagungen alsWettbewerbsfaktor: CCM-Geschäftsführer August Moderer

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